Förderverein St. Elisabeth Hameln

Solidarisch sein >>> durch Helfen - Fördern - Unterstützen

diesem Motto hat sich der Verein der Freunde und Förderer der Katholischen Kirchengemeinde St. Elisabeth verschrieben. Ziel des Vereins ist es Entwicklungen zu unterstützen auf den Gebieten:

  •  des Gemeindelebens
  •  der Sozial- und Jugendarbeit
  •  der ehrenamtlichen Tätigkeiten
  •  des Unterhalts von Kirchen und Liegenschaften
  •  im Rahmen von Projekten und Investitionen.

Der Förderverein wurde im Oktober 2004 gegründet. Ihm gehören über 100 Mitglieder an. Die Satzung des eingetragenen Vereins wurde mit dem Bischöflichen Generalvikariat in Hildesheim sowie mit der Finanzverwaltung abgestimmt. Der Vereinsvorstand ist befugt, für Beiträge und Spenden die steuerlich gültigen Zuwendungsbestätigungen auszustellen. Die jährlichen Beiträge richten sich nach der durch die Gründungsversammlung beschlossenen Beitragsordnung. Danach besteht bei und auch nach dem Vereinseintritt die Wahlmöglichkeit zwischen einer Beitragshöhe von jährlich 30, 60, 90 oder 120 Euro. Ergänzende Beträge können zu jeder Zeit gespendet werden. Die durchschnittliche Beitragshöhe je Mitglied liegt bei rd. 60 Euro p.a.

Dem Vereinsvorstand gehören 5 Vertreter an, die wie folgt bestimmt werden:

  •  von den Mitgliedern gewählte Vorstandsmitglieder
    (für jeweils 2 Jahre – lfd. Wahlperiode bis Februar 2010)


    1. Vorsitzende: Hans-Georg Spangenberger
    2. Vorsitzende: Dr. Volker Schöpe
    Schatzmeister: Johannes Olschimke

  • in den Vereinsvorstand delegiert durch Kirchenvorstand (KV) und Pfarrgemeinderat (PGR)

    KV-Vertreter: Horst Göken
    PGR-Vertreter: Antje Redeker

Zu Beginn eines Jahres erstattet der Vereinsvorstand seinen Mitgliedern und den in der Mitgliederversammlung anwesenden Gästen einen Bericht über das abgelaufene Geschäftsjahr.

Außerdem wird die Versammlung über die geplante Mittelverwendung für das neue Geschäftsjahr informiert. Entsprechende Informationen, auch über einzelne Projektfinanzierungen, finden Sie in den periodischen Pfarrmitteilungen oder den Gemeindebriefen oder unter den aktuellen Berichten über die Kirchengemeinde im Internet.